Abstand gewinnen: Lieber noch ’ne Nacht drüber schlafen

August 6, 2011 in Allgemein

Ich hatte die konfuse Idee aus den Videoclips der Deutschen Hochschulmeisterschaften 2011 in Mannheim einen Film zusammenzuschneiden. Nur was? Beim durchstöbern musste ich feststellen, dass der Eindruck entsteht, nur lautes Gestöhne, Atmen und Gschrei (nicht Kime und Kia) wären zu hören. Unweigerlich brachte mich das zum Lachen.

Und so wollte ich diese prominenten Geräusche in einem lustigen Filmchen zusammenschnippeln.
Andererseits hatte ich auch Zweifel, würde man den Spass verstehen? Würde man mir den Geist des Karate absprechen? Wäre man gar beleidigt? Egal. For the lulz. Am nächsten Tag beäugte ich mein „Kunstwerk“ und stellte fest: Keine Tiefe, keine Geschichte, kein Spass – nur eine nichtssagende Aneinanderreihung von Bildern.

Also tat ich das, was jeder gute Regisseur tut, ich besorgte mir etwas Musik. Die Filmchen neu arrangiert, Szenen herausgeworfen oder ausgetauscht und den Soundtrack eingefügt.
Das Ergebnis seht ihr hier:


[ Sound: Kevin MacLeod – Devastation and Revenge ]

Ich habe absichtlich die Qualität heruntergeschraubt, da ich mich nicht um die Erlaubnis der gefilmten Personen bemüht habe und es in erster Linie um das Geschrei und die Bewegungen geht. Habt ihr auch bemerkt, wie gut die Szenen zur Musik passen?
Was haltet ihr davon?